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Stiftung Lebensräume Ovelgönner Mühle

Unser Leitbild

Leitbild der Stiftung Lebensräume Ovelgönner Mühle

Die Stiftung Lebensräume Ovelgönner Mühle gestaltet Lebens- und Arbeitsräume für erwachsene Menschen mit Assistenzbedarf.

Wir bilden eine Gemeinschaft voller Leben, mit allen Eigenarten und MERK-WÜRDIG-keiten, die jede/r Einzelne von uns mitbringt.

Grundlage unserer Arbeit ist das anthroposophische Menschenbild. Wir sehen den Menschen als eine Gesamtheit von Körper, Seele und Geist mit einem gesunden, unzerstörbaren, geistigen Wesenskern, dessen Würde unantastbar ist.

Anthroposophie heißt für uns auch, sich mit ihren Erkenntnissen und Möglichkeiten offen und fragend in das Geschehen unserer Zeit zu stellen.

Der anthroposophische Weg ist Wandlungen unterworfen. Daran wollen wir aktiv mitarbeiten, indem wir uns in einem lebendigen Erkenntnisprozess mit den geistigen Geschehnissen der Vergangenheit, den Notwendigkeiten der Gegenwart und den Anforderungen der Zukunft auseinandersetzen.

Die hier lebenden Menschen sind Mittelpunkt im Gefüge der Ovelgönner Mühle. Als Ziel unserer Gemeinschaft verstehen wir, den Frauen und Männern mit Assistenzbedarf ein weitestgehend selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.
Es gehört zur Persönlichkeitsentwicklung eigenständig zu werden und zu einer eigenen Lebensgestaltung zu finden. Diesen Prozess gilt es zu begleiten.

Die Stiftung ist eine Mehrgenerationen Wohn- und Arbeitsgemeinschaft, die sich auf die wandelnden Bedürfnisse und Fähigkeiten der älter werdenden Menschen einstellt, um ein respektvolles Altern zu ermöglichen.

Die ländliche Lage mit guter Ein- und Anbindung ans dörfliche Leben, bietet uns die Chance unser Lebens- und Arbeitsumfeld aktiv mitzugestalten und ermöglicht die Teilhabe am öffentlichen Leben und gesellschaftlicher Inklusion.

Austausch, Offenheit und Entwicklung spielen für uns eine große Rolle. Fortbildung ist selbstverständlicher Bestandteil unseres gemeinsamen Lebens.

Das Prinzip der gegenseitigen Wertschätzung, Respekt und Toleranz bestimmt den Umgang zwischen Begleitern, Menschen mit Assistenzbedarf und Angehörigen. Zur Mitsprache aller werden Entscheidungsprozesse möglichst transparent gehandhabt und nachvollziehbar gestaltet.

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